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micwen
Andra
micwen - wer bin ich?
 
Hey! Mein Name ist Michael Wendler alias “micwen” und ich will hier ein paar Zeilen über mich schreiben…
Zu Beginn was Privates: ich erblickte am 25.03.1976 das Licht der Welt, bin mit (m)einer tollen Frau verheiratet
und habe zwei superhübsche kleine Mädels!!!
Und jetzt zur Musik:
Seit meiner Kindheit liebe ich Musik. Durch meine Eltern ermutigt, durfte ich bereits im Alter von 9 Jahren im Chor
der landeskirchlichen Gemeinschaft mitsingen – zunächst natürlich als Sopran… Etwa zur gleichen Zeit begann ich
eine musikalische Ausbildung und erhielt privat Klavierunterricht. Zur Musikschule konnte ich nicht gehen, da meine Eltern und ich Christen waren und sind. Aber so war das damals leider in der DDR…
Trotz allem: ich habe Klavierunterricht genossen und auch mehr oder weniger fleißig geübt…häufig erst, nachdem
meine Ellies es mir mehrmals in Liebe gesagt hatten. Sie hatten wirklich viel Geduld mit mir und haben mir die Musik
immer wieder ans Herz gelegt. DANKE!!!
Mit meinem Vater hörte ich oft alte Schallplatten vom „Golden Gate Quartett“. SEHR GENIAL!!! Oder auch diverse
andere Gospel, Westernmelodien, alte Hits und Schlager…ja, ich kenne das alles... :)
Durch meine Zeit im Chor unserer Gemeinde sammelte ich im Laufe der Jahre durch viele regelmäßige Auftritte
wertvolle Erfahrungen. So kam es, dass ich vor ca. 12 Jahren einen „eigenen“ Jugendchor, LEBENDIGE SPUREN, gründete, den ich heute noch leiten darf. Meine lieben Mitsängerinnen und –sänger kommen vorwiegend aus den christlichen Jugendgruppen unserer Gemeinden. Über die Jahre sind wir zu einem festen Bestandteil unseres Ortes und der Umgebung geworden.
In den vergangenen Jahren besuchte ich mehrere Chorleiter-Workshops und nahm sowohl solistisch als auch
mit Band bzw. Chor an zahlreichen Festivals und Feierlichkeiten wie Gospel-Festivals, CVJM (YMCA) - Jugendtreffen,
Jugendtagen, Gottesdiensten, Hochzeiten, Geburtstagen, ProChrist, JesusHouse, sowie weiteren regionalen
Veranstaltungen teil und half bei der Organisation und Durchführung verschiedener Veranstaltungen mit.
Außerdem war ich letztes Jahr zum zweiten Mal bei „SMI“, „Summer Music Instructive“. Das heißt ein oder auch
zwei Wochen Music – College mit lieben Geschwistern aus Memphis/TN! Dieses vom Janz – Team veranstaltete
Musik- und Worship – Seminar ist eine riesige Bereicherung für das geistige-, geistliche- und musikalische Schaffen jedes Künstlers. Hey, das heißt, dass man da wirklich viel lernt, sowohl an dem Instrument was man spielt oder beim
Gesang und man hat eine sehr intensive Zeit mit Jesus und den anderen tollen Typen da!!! Sehr empfehlenswert!!!
 
Besonders wertvoll und frohmachend ist noch, dass ich seit 2002 als Solist und Chorleiter mit “Route 77”
unterwegs sein kann (www.Route-77.de). Die Zeit da mit meinen Geschwistern & Freunden hat mich sehr geprägt & tut es noch!!!
Zusammengefasst kann & darf ich auf ca. 20 Jahre Erfahrung im Klavierspiel bzw. Liedbegleitung und Improvisation
(liegt mir echt mehr als Klassik und Notenspiel…) und Gesang (Solo, Chor) bauen, davon 12 Jahre Chorleitung
und fünf Jahre Banderfahrung (z.T. Leitung, Gesang & Keyboard). Zudem durfte ich in den vergangenen acht
Jahren Studioerfahrung sammeln und bei vier CD-Aufnahmen mitwirken… da sind sogar Metal – Scheiben dabei…
 
All’ das ermutigte mich, meine erste Solo – CD aufzunehmen und zu veröffentlichen. So kam es, dass im März
letzten Jahres (2007) mein erstes Album „HOLD my HEART“ fertig gestellt wurde. Die acht Titel entstanden in
den letzten Jahren und reden von meinen Erfahrungen mit Jesus, als einem lebendigen und handelnden Gott
& Retter. Sie handeln von Begegnungen mit Menschen, Alltagssituationen aber reden auch von meinen Gefühlen,
Sehnsüchten und Wünschen. Musikalisch bewege ich mich zwischen Piano – Ballade & Slow–Rock… manchmal
auch bisschen Pop oder R&B… findet es am Besten selbst heraus… Alle Songs sind selbst getextet, komponiert,
eingesungen und fast alle Parts auch selbst eingespielt - wahrscheinlich nicht immer perfekt aber es kommt alles
von Herzen... Hey, das erfüllt mich voll mit Freude und Dankbarkeit und auch mit ein klein wenig Stolz…
 
Für mich ist es eine der besten und wichtigsten Erfahrungen, dass durch meine Songs Menschen im Herzen
angerührt werden und dass Jesus durch die Musik, die ich machen darf, redet. Das durfte ich von
Konzertbesuchern erfahren.
DANKE JESUS!!!
 
O.k., that’s it! Fragt mich gern wenn ihr mehr wissen wollt…
Wir bleiben verbunden und sehen uns beim Konzert!!! Gott mit euch!!!
 
Love, yours, micwen
Andra Heinz – was den ein oder anderen vielleicht über mich interessieren könnte ...
 
Ich wurde am 26. April 1981 kurz nach Mitternacht in Zwickau geboren. Bis heute bin ich ein recht nachtaktiver
Mensch geblieben. Damals war ich noch nicht verheiratet und hörte auf den Namen Andra Wuck.
Während einer steilen Karriere im Kindergarten (- ich habe es bis in die Schule geschafft -), suchte ich mir einen
Ausgleich für die Freizeit und entschied mich Klavier spielen zu lernen. Diese Entscheidung wurde seitens meiner
Eltern sehr begrüßt, aber dennoch bremste man mich vorerst und hielt mich zum erlernen des Flötenspiels an.
Es erwies sich nach anfänglichem Unverständnis doch als äußerst sinnvoll, denn so kamen mir Noten nicht mehr
wie Punkte mit Fähnchen auf seltsamen Linien vor. Das Klavierspielen fiel mir leicht, nur war ich leider nicht sehr
strebsam, was das üben am heimischen Klavier anging. So lernte ich schnell, Sonatinen und andere hübsche
Übungssätze vom Blatt zu spielen.
Mein Musiklehrer in der Schule entdeckte jedoch nicht nur ein „spielerisches“ Talent, sondern auch ein
sängerisches, und platzierte mich zielsicher im Schulchor. Sopran, meinte er, würde mir am besten stehen. Dies
sah auch Herr Teichmann, mein Klavierlehrer, so und ließ mich beim jährlichen Krippenspiel am Heilig Abend
mitwirken. Damals war das für uns Kinder noch eine große Ehre. Es handelte sich um ein Singspiel, das er selbst zusammengestellt und arrangiert hatte. Heute hat sich die Ansicht über das Mitwirken in Krippenspielen etwas
geändert. Leider.
Nach der Wende und meinem Umzug ins Gymnasium „Am Sandberg“ behielt ich meine Gepflogenheiten bei
und engagierte mich auch dort im Schulchor. Nach zwei, drei Jahren wurde ich sogar gebeten, in der dortigen Instrumentalgruppe den Part des „Pianisten“ zu übernehmen. Da war es wieder, mein Problem: keine Zeit zum
üben und damit spontan vom Blatt spielen. Das mag etwas Gutes haben, allerdings traf es bei mir nur auf die
klassische „Literatur“ zu. Richtige Improvisation oder Liedbegleitungen liegen mir bis heute nicht. Dahingehend
habe ich mich also nicht weiter entwickelt. Wenigsten hatten meine Kenntnisse im Flötenspiel noch einmal ihre
Berechtigung und ich durfte mich öfters im „Alt“ präsentieren. Im Schulchor dagegen entwickelte ich meine
gesanglichen Qualitäten – mit ein bisschen Nachhilfe von einem Gesangslehrer – weiter und durfte sogar
Soloparts übernehmen.
Der Gesangsunterricht währte nur ein knappes Jahr. Dann tauschte ich das Schüler-Dasein mit dem so lustig
beschriebenen Studenten-Leben. Es war an sich auch recht lustig, aber doch auch anstrengend. Um an der
Westsächsischen Hochschule auch nicht ganz ohne Musik leben zu müssen, tat ich mich mit anderen zu einem
neu gegründeten Hochschulchor zusammen. Später übernahm ich sogar die Chorleitung, weil diese durch den
„natürlichen Schwund“ immer neu besetzt werden musste. Das war bis jetzt dann auch die schönste Zeit
meiner musikalischen Karriere. Zusätzlich war ich Mitglied in einem Jugendchor und habe bei verschiedenen
Chorprojekten und in der Singakademie des Theaters mitgewirkt. Ich habe zeitweise auch Privatunterricht in
Klavierspiel und Gesang gegeben.
In der Zwischenzeit habe ich mehr oder weniger nebenbei mein Studium beendet und darf mich Diplom-Gebärdensprachdolmetscherin nennen. Das ist auch der Beruf, den ich momentan freiberuflich ausübe.
Außerdem bin ich seit 2004 verheiratet – daher der Name – und habe eine kleine Tochter. Wir leben
zusammen im landwirtschaftlichen Familienbetrieb meines Mannes (www.anguszucht-heinz.de). Wer also
mal echte „Rindviecher“ sehen will, ist herzlich eingeladen.
Durch diese zusätzlichen Aufgaben in Beruf und Familie bleibt mir selbst momentan leider keine Zeit zum
musizieren, dafür hoffe ich durch lightbound andere junge Menschen auf künstlerischem Gebiet motivieren
und fördern zu können.
Eure Andra
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